Atteindre les objectifs climatiques dans les communes – c’est possible uniquement avec l’aide de la population.

De plus en plus de villes et de communes développent leurs stratégies climatiques, notamment parce que la population fait pression. Mais pour atteindre les objectifs (par exemple «Netto Null-2040 à Winterthur»), il faut non seulement de nouvelles conditions-cadres (légales), mais aussi des changements de comportement significatifs au sein de la population. Bien que ce soit…

Klimaziele in den Gemeinden erreichen – das geht nur mit der Bevölkerung

Immer mehr Städte und Gemeinden entwickeln ihre Klimastrategien, nicht zuletzt, weil die Bevölkerung Druck macht. Doch um die Ziele (zum Beispiel «Netto Null-2040 in Winterthur») zu erreichen, braucht es neben neuen (gesetzlichen) Rahmenbedingungen genauso deutliche Verhaltensänderungen in der Bevölkerung. Obwohl es die Mehrheit der Abstimmenden selbst ist, die das Ziel und die Strategie verabschiedet hat,…

Une histoire d’oignon

“Et si ?” – demande Rob Hopkins et il nous motive à utiliser la force de notre imagination pour la transformation. Il est effectivement essentiel que nous développions ensemble des visions et que nous imaginions le chemin vers l’avenir de manière imagée, afin que les changements deviennent réalité. De plus, la force de la mémoire…

Eine Zwiebelgeschichte 

 «What if?» – fragt Rob Hopkins und motiviert uns dazu, die Kraft unserer Imagination für die Transformation einzusetzen. Es ist tatsächlich zentral, dass wir gemeinsam Visionen entwickeln und uns den Weg in die Zukunft bildlich vorstellen, damit Veränderungen wahr werden. Zusätzlich braucht es die Kraft der Erinnerung, damit wir damit Erfolg haben.  Wie Zwiebelschalen legen…

Fart proudly 

In der Nachhaltigkeit reden wir viel über knappe Ressourcen – die allerknappste ist dabei vielleicht der Humor. Klimaschutz und suffizienter Lebensstil werden oft mit Lebensqualitätsverlust, Langeweile und Knausrigkeit assoziiert. Dabei gibt es nichts Ansteckenderes als ein herzhaftes Lachen!  Weshalb Humor im Alltag und in der Politik besonders wichtig ist, hat Bundeskanzler Walter Thurnherr in einer…

Ein Baum erzählt uns eine Geschichte zum Klima

Im Projekt «Klimaoase Baden» wurde ein neu gepflanzter Baum zum Aufhänger für verschiedenste Kommunikationsaktivitäten der Gemeinde: so konnte mit Schüler_innen gemeinsam der Boden präpariert werden und sie haben auch gleich selbst in einem Blog über das Projekt berichtet. Die Bevölkerung wurde zur Pflanzung des Baumes eingeladen, und bei dieser Gelegenheit konnte der Stadtammann erzählen, was die…

Ateliers Klimakommunikation: eine praxisorientierte Weiterbildung für kleine und mittlere Gemeinden

«Die Bauabteilung der Gemeinde Ipsach wird immer wieder mit Klima- und Umweltfragen konfrontiert. Sei es bei einem auszuarbeitenden Energiekonzept für die Schulanlage, zur Plausibilisierung von nachhaltigen Bauteilen bei Umbauten, oder bei der Planung von Photovoltaikanlagen. Auch im Sektor Reinigung, in der Landschaftspflege spielt der Umweltgedanke immer mit.», berichtet Hans Klöti, Leiter Bauabteilung der Gemeinde Ipsach….

Wirtschaften für die Menschen, wirtschaften für die Zukunft

Um unsere natürlichen Lebensgrundlagen langfristig zu sichern , müssen sich unsere Gesellschaft und Wirtschaft eine Kultur der Nachhaltigkeit aneignen. Die Wirtschaft darf sich nur auf der Grundlage der vorhandenen und erneuerbaren Ressourcen der Erde entwickeln. Um allen Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen – global und generationenübergreifend – müssen wir unter anderem den Biodiversitätsverlust und…

L’égalité des genres : un thème pour la pratique !

Jusqu’à présent, les questions féministes n’étaient pas au premier plan de mes activités. Les discussions sur les astérisques de genre et la catégorisation des sexes sont trop technocratiques pour moi, je m’y ennuie rapidement. Ces dernières semaines, mon intérêt a été éveillé non pas par une théorie ou le rapport d’un organisme public, mais par…

Gleichstellung der Geschlechter: ein Thema für die Praxis!

Feministische Anliegen standen für mein Wirken bisher nicht im Vordergrund. Diskussionen um Gendersternchen und die Kategorisierung von Geschlechtern sind mir zu technokratisch, rasch langweile ich mich dabei. Mein Interesse wurde in diesen Wochen aber geweckt: nicht von einer Theorie oder dem Bericht einer Behörde, sondern von einem Theaterstück «nichts geschenkt» von Mirjam Neidhardt, einem Podcast…